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⚖ VAR-Urteil · Fall #79

England vs Deutschland

FIFA World Cup · Pre-VAR · 1966-07-30 · 4-2 (AET)

Unzureichendes Material Vertrauen: niedrig
Tor / kein Tor
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OURVAR hat die Entscheidung des Schiedsrichters bewertet: Unzureichendes Material. Du stimmst darüber ab, ob OURVARs Analyse korrekt ist – nicht über den Schiedsrichter.

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Vorfall
Tor / kein Tor
Zitierte Regel
Law 10 — Bestimmung des Spielergebnisses
Empfohlene Maßnahme
Tor erlaubt — auf Basis des verfügbaren Bildmaterials kann weder bestätigt noch ausgeschlossen werden, dass der Ball die Linie vollständig überquert hat; jedoch ist der berühmte historische Vorfall anhand dieser Aufnahmen allein definitiv nicht zu klären.
Schiedsrichter
Betroffene Mannschaft
Entscheidung auf dem Platz
Tor anerkannt
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This is the legendary "Wembley goal" from the 1966 FIFA World Cup Final, one of football's most contested decisions. Referee Gottfried Dienst — after consulting his Soviet linesman Tofiq Bahramov — allowed the goal for England, making the score 3-2 at the time. Under the Laws of the Game, the decision is simple in principle: the *whole* ball must cross the *whole* goal line. The problem is that these seven broadcast frames, taken from a high side-on camera angle with 1966-era resolution, simply cannot confirm or deny whether that happened at the critical instant. No frame captures the ball fully inside the net or fully outside; only the aftermath — Germany's #2 reacting near the post, players on the ground, the goalkeeper having dived — is visible. Based purely on what can be seen here, a verdict of **INSUFFICIENT FOOTAGE** is the only honest call. For context, a 2016 scientific reconstruction by Oxford University using photogrammetric analysis concluded the ball very likely did *not* fully cross the line — meaning Germany were probably the affected party — but that conclusion cannot be reached from these frames alone.

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